Na? Wie geht's denn so?

Schön, dass ihr es so weit geschafft habt!

Hier so ratzfatz zu erklären, wer ich bin und warum ich was mache? Ha... hättet ihr wohl gern. Ganz ehrlich. Am Besten lernt man mich und meine Arbeit im Blog kennen... Los! Geht stöbern.

Für alle anderen gibt's unten die Langfassung, in der ich versuche zu erklären, warum ich toll bin.


Keine Lieder über Liebe

Oder so… Ich bin auf jeden Fall der Karsten (siehe oben) und finde, dass man sich nicht selbst beschreiben soll. Besonders heutzutage ist die Welt voller Marktschreier, da ist euch doch eh egal, was ich hier hinklatsche. Für euch zählen Taten, Worte sind zu billig geworden. Das führt uns auch direkt zum obersten HellYeah Prinzip:


Wir leben was wir predigen!


Egal welche Prinzipien, Strategien oder Tipps im Blog oder sonstwo auftauchen, die wenden wir hier alle selbst an. Schaut euch auf unserer Facebook Seite um oder bei Twitter. Wenn wir sagen, dass Interaktion wichtig ist, beantworten wir selbst jeden Tweet. Persönlichkeit ist Trumpf? Verdammt, dieser Satz allein hat mehr Rückgrat als der gesammelte Deutsche Bank Vorstand. Firmen müssen menschlicher werden? Überall wo HellYeah drin ist, grinst euch mein blödes Gesicht an. Die beste Referenz sind wir selbst. So einfach ist das. Und so bleibt es.

Ich rede gern

Das mag den einen oder anderen nun überraschen, aber so ist es. Und wenn ihr das wollt, dann mach ich das auch sehr gern vor Menschen. Gerne viele Menschen.

Veranstaltet ihr also ein Barcamp, Konferenz, Seminar oder sonst was, schreibt mir ne Nachricht. Ich komm gern vorbei und hau eure Massen aus den Socken. Preise sind sehr erschwinglich (meistens gratis), Garderobe gewagt, Wortwahl grenzwertig. Aber man kann ja nicht alles haben…

Ja, wir wollen dich buchen!

Königlich geht es her

Apropos mein blödes Gesicht. Momentan ist HellYeah in der Tat eine One Man Show. Mit gelegentlichen Gastauftritten von Entwicklern, Designern und exotischen Tänzern meines Vertrauens. Warum ich trotzdem ab und zu WIR sage? Weil ich a) ein bisschen selbstverliebt bin und es genieße im königlichen Plural von mir zu sprechen und ich b) keine Lust habe, die ganzen Texte nochmal zu ändern, sollte in näherer Zukunft doch mal feste Verstärkung eintreffen.

Kompetenz soweit das Auge reicht

Auf die berechtigte Frage, ob und wie und warum ich mir denn erlaube hier Tipps zu Social und Media und Marketing zu geben und dafür sogar Geld zu verlangen, kann ich nur sagen: Weil ich es kann. Und das sogar ziemlich gut. Schaut einfach mal im Blog vorbei und überzeugt euch selbst. Zudem geht’s bei Social Media ja eben nicht um Werbung sondern um Kommunikation, darum für Menschen relevant zu werden. Und das bringe ich zufälligerweise seit einigen Jahren sowieso schon professionell an den Mann. Und da ich zudem noch 50% Nerd bin, wäre die Media-Seite auch wunderbar abgedeckt. Passt also wie Faust auf Eimer.

So nun reicht’s aber auch. Ist schon viel länger geworden, als ich eigentlich wollte. Und ja, mir ist klar, dass der Stil hier nix für jeden ist. Aber irgendwie muss man ja die coolen Kids vom Mittelmaß trennen.


The only thing that belongs in the middle of the road is roadkill.


Bilder sagen mehr als 1000 Worte

Aber wie viel sagen dann Bilder mit Worten drauf? 1.000.000 Worte? Oder sprechen die dann Bände? Seit wann können Bilder überhaupt reden?

Egal. Die HellYeah Social Media Weisheiten sagen auf jeden Fall sehr viel über uns aus. Sie sind nicht nur Geistesblitze in attrakiver Posterform, sondern regelrecht Arbeitsanweisungen und Grundregeln für alles, was hier so passiert.

Und ihr dürft die Dinger auch noch herunterladen, verteilen, ausdrucken, aufhängen, euch drin einwickeln, in Origami verwandeln, eurem Sitznachbarn Papercuts zufügen oder sonst was damit machen. Cool, wa?